https://www.caviarbase.com http://www.simondeli.com http://www.weeklyleak.com replica handbags replica handbags hermes replica replica bags replica handbags replica hermes https://www.9replicabag.com replica bags replica handbags http://nwaedd.org replica hermes hermes replica hermes replica replica hermes http://www.gretel-killeen.com yeti cups cheap yeti cups

Shilstone Choir Boy, die legende - Firstprizebears Bearded Collies

Shilstone Choir Boy, die legende

Seine Geschichte beginnt am 21 September 1983 in Guildford, England. Bei Caroline Nicholson wird ihr erster Wurf Bearded Collies geboren, 7 Welpen, wovon einer “Shilstone Choir Boy” ist, Rufname “Bo”. Vater ist der berühmte “Ch. Pepperland Lyric John”, jahrelang der Top-Beardie in England. Die Mutter ist ebenfalls Champion, nämlich “Potterdale Serenade”.

Nachdem Bo sein erstes Lebensjahr mit Mutter und Schwester bei Mrs. Nicholson verbrachte, ging seine Schwester nach Deutschland. Zusammen mit seiner Mutter besuchte er einige Ausstellungen in England, mit sehr guten Resultaten. Mit seinem superfröhlichen Beardiecharakter und seiner Kraft, war es für die arme Mrs. Nicholson ein schweres Stück Arbeit ihn auszustellen. Das hatte zur Folge, daß Bo oftmals von den Richtern als 2. Plaziert wurde, mit der Bemerkung, wenn er nicht wie ein Jojo durch den Ring gehopst wäre, dann wäre er 1. geworden.

Sein Spitzname wurde “Naughty Boy”. Es war deutlich, daß jemand, der ihm überlegen war, schnell Topresultate erreichen würde. Kurzum: als Bo 20 Monate alt war, kam er nach Holland und wurde von Joop trainiert. Nach kürzer Zeit war es Bo deutlich, daß Joop doch etwas stärker war als er und Bo beschloß dann auch sich als ein echter Showhund zu benehmen, zumindest auf den ersten Ausstellungen.

1985: Bo and JoopSeine erste Ausstellung war in Hamburg, die Richterin war Beverly Cuddy (Dearbolt). Sie hatte Bo schon einmal in England gerichtet und ihr Bedauern über seine Jojo-Manieren ausgesprochen. Hier in Hamburg sah sie dann einen total veränderten Bo, der sich perfekt zeigte. Ohne einige Mühe machte sie ihn zum Besten der Rasse und gab ihm eines seiner schönsten Komplimente, sie nannte ihn “einen Lyric John in slate” (slate = graues Fell aus schwarzgeborenes). Dazu muß man wissen, daß der berühmte Vater von Bo braun war.

Diese Ausstellung war der Beginn einer traumhaften Ausstellungskarriere, Bo wurde der erfolgreichster Beardie in Europa aller Zeiten, und einer der erfolgreichsten Ausstellungshunde überhaupt. Er gewann 15x Best in Show auf internationalen Ausstellungen in Deutschland (u.A. Dortmund), Holland (u.A. Winner Amsterdam), Belgien, Luxemburg, Frankreich und Dänemark. Er gewann folgende Titel: INTernationaler- Holländischer- Deutscher- VDH- Dänischer- Belgischer- Luxemburger- Französischer- USA und Kanadischer Champion, sowie Weltsieger 1986 und 1987. Er schaffte es in seinem Heimatland Holland in 1986 Tophund aller Rassen und Hund des Jahres zu werden. Ein Jahr später wurde er wieder bester Hütehund uns Zweitbester aller Rassen. Als Bo in der Veteranenklasse erschien, war er immer noch ein wunderschöner alter Herr, der noch mit der höchsten Ehre, nämlich dem BOB, bekrönt wurde, in Dänemark war er selbst Bester Veteran aller Rassen.

Alle diese atemberaubenden Erfolge sind nur die Hälfte, die diesen Hund zu einer Legende werden ließen, die andere Hälfte sind seine außergewohnlichen Leistungen als Vererber.

Bo ist der Vater von 59 Championkindern in der ganzen Welt, viele von ihnen traten in Vaters Fußstapfen und gewannen ebenfalls unzählige Best in Shows und Weltsiegertitel.Es war nicht nur sein wunderschönes Aussehen, was Bo an seine Kinder weitergab, es war auch sein unvergleichliches Wesen. Seine Söhne waren ebenfalls so kinder- und welpenfreundlich eingestellt wie ihr Vater, außerdem erbten sie seine Libido und erwiesen sich als Topvererber.

Ein echtes Bo-Kind beherrscht auch die drei Rutenfiguren: hoch-hinunter, links-rechts und runddrehen, und das gleichzeitig! Auch können die richtigen Bo-Kinder kleine “Wuffies” machen, allerdings nur mit ein Leckerchen als Belonung. Seine “königliche Hoheit” himself schleppte ständig und andauernd seine Gummi-Quietsch-Gurke oder einen anderen Piep-Gegenstand herum. Das tat er selbst noch an seinem letzten Tag, als er schon müde und alt war und eigentlich doch viel zu früh von uns gehen mußte.

Wir erlaubten uns, diesen unseren einzigartigen Bo mit seiner so geliebten Gummi-Quietsch-Gurke in unserem Vorgarten von den “Highlands” zu begraben.